Villeroy

seit  Juli 2019 ist das Hobbiton sein zu Hause


JULI 2019 – Der bezaubernde Mini-Kater sucht sein menschliches Gegenstück. Es wäre nicht verkehrt, wenn dieses "Gegenstück" ;o) eine Wohnung mit Balkon sein eigen nennen würde, denn ab und an muss man einfach mal frische Luft schnuppern können. Schneller als man gucken kann, ist er dann erwachsen aber es ist ein erhebendes Gefühl, wenn er Ihnen grenzenlos vertraut, denn dann haben Sie alles richtig gemacht. Sie können sich immer sicher sein, dass er Ihnen nichts vormacht sondern zu jeder Zeit ehrlich mit Ihnen ist. Natürlich erwartet er das auch von Ihrer Seite, aber dann kann sie beide als "Duo" nichts mehr aufhalten im Leben. Einen wahren Freund zu haben ist eine große Bereicherung und der kann durchaus auch vier Beine und ein Fell besitzen ... 



Kojak

seit  Juli 2019 ist das Hobbiton sein zu Hause


JULI 2019 – Der kleine Kater steckt voller Leben und Tatendrang – für alles neue das er kennenlernt, ist er sofort Feuer und Flamme. Danach schaut er manchmal so, als könnte er nicht fassen, dass der Moment schon wieder vorbei ist. 

 

Mittlerweile hat er Freigang bekommen und sieht das Hobbiton als sein Zuhause an. Er kann auf seiner Heimatinsel bleiben und wird auch weiterhin mit allem versorgt was er braucht.

 

Deshalb suchen wir anstatt einem neuen Zuhause einen Paten, der sich an Kojaks Leben etwas beteiligen möchte.



Broc

seit  Februar 2019 ist das Hobbiton sein zu Hause

 

Ich bin eine PATENKATZE. DANKE!

 

 


SEPTEMBER 2019 – Na, erinnern Sie sich noch? Ja, ganz richtig – das ist Broc! Wir fragen deshalb, weil mittlerweile nichts mehr an seinen schlimmen Räudebefall erinnert. In einem erbärmlichen Zustand hatte er sich selbst ins Hobbiton geschleppt – da war eigentlich schon kurz nach Zwölf ... Das war schon sehr verwunderlich, denn Werner kannte ihn sehrwohl, aber nur von weitem, da sich der weiße Kater nicht auf menschliche Nähe einließ. Aber an dem Tag war genau diese Annäherung wohl das kleinere Übel für Broc, er überwand seine Furcht und wagte sich ganz in Werners Nähe. Das war sein Glück, denn sonst hätte ihm niemand mehr helfen können. In der Behandlungszeit von mehreren Wochen hatte man auch die OP seiner Ohren in Angriff genommen, die zusätzlich von der Sonne sehr geschädigt waren. Jeweils ein Teil der Ohren musste deshalb entfernt werden. Umso mehr freut es uns natürlich, dass er jetzt sooo toll aussieht und wie wunderschön er ist! 

Allerdings kam mit dem nachwachsenden Fell auch seine Ängstlichkeit zurück und deshalb kann er so in kein Zuhause vermittelt werden. Man weiß nie was noch kommt – vielleicht wird er irgendwann zutraulicher – aber bis dahin bleibt er im Hobbiton und wird dort weiterhin mit all dem versorgt, was er braucht. Und weil Katzen die nicht vermittelt werden können natürlich auch Geld kosten, freuen wir uns umso mehr, dass er ziemlich schnell eine Patin gefunden hat, die ihn von Deutschland aus unterstützen wird. 

Also könnte man abschließend sagen: Alles nochmal gut gegangen! Ein Glück.

 

 

Der Link führt Sie zu der ganzen Geschichte von Broc mit vielen Bildern.




Lindley

seit  März 2019 ist das Hobbiton ihr zu Hause

 

Ich bin eine PATENKATZE. DANKE!

 

 


APRIL 2019 – Das kleine, sehr scheue  Schildpattmädchen ist 17 Monate alt, hat aber in dieser Zeit entweder nicht viel Erfahrung (bzw. garkeine) mit Menschen gemacht oder evtl. auch nicht so schöne. Das muss aber nicht immer gleich der Fall sein – Katzen haben nur ein sehr kleines Zeitfenster in der Babyzeit (zwischen der 4 und 8 Lebenswoche), in der sie abspeichern, ob irgendetwas oder irgendjemand schlecht oder gut ist. Die Erfahrung, die sie in der Zeit machen, prägt sie ein Leben lang! Haben sie aber in der Zeit garkeinen Menschen kennengelernt, werden diese immer suspekt bleiben und Anlass geben, "auf der Hut" zu sein. Vier Wochen sind keine lange Zeit und bei Streunern ist durchaus gut denkbar, dass sie mit keinem Zweibeiner Bekanntschaft gemacht haben. Vielleicht kannte ihre Mama die Menschen auch nicht wirklich und genau das gibt sie dann natürlich auch an ihre Kleinen weiter. Auch Lindley wird mit der Zeit dazu lernen und bei manchen Katzen schafft man es auch, dass man sie mal kurz streicheln darf aber wirkliches Vertrauen wird sie niemals haben und sich deshalb auch immer unwohl fühlen, wenn Menschen in der Nähe sind. Da sie selbstverständlich so nicht vermittelt werden kann, wird das Hobbiton ihr Zuhause sein, wo sie irgendwann Freigang bekommt und versorgt wird, wenn sie das möchte.

Deshalb suchen wir für Lindley einen lieben Paten, der sich vorstellen kann, eine wichtige Rolle in ihrem leben zu übernehmen – auch wenn Lindley selbst das wohl nicht weiß ... :o)



Piri

seit  Ende 2016 ist das Hobbiton sein zu Hause

 

Ich bin eine PATENKATZE. DANKE!


JULI 2018 – Piri ist mittlerweile etwa 5 Jahre alt und hat bereits sehr viel mitmachen müssen. Nachdem seine Halterin verstorben war, haben die Erben ihn und zwei weitere Katzen einfach auf die Straße gesetzt und sich selbst überlassen. Nachbar,n die das Leid der völlig verstörten Katzen nicht mehr ertragen konnten, baten uns um Hilfe und erzählten, dass eine der Katzen komplett blind sei! Das war Piri. Natürlich fuhren wir sofort los und holten die Katzen von der Straße. Piri war anfangs sehr ängstlich, was wohl mehr als verständlich ist, denn das Gefühl haben ja genauso Katzen, die prima sehen können. Das ist zwar genauso schrecklich aber wenn man sich vorstellt, das alles auch noch blind durchmachen zu müssen, ohne jemandem, dem man vertrauen kann... das ist doch wohl mehr als fies und eiskalt von diesen Menschen. Die sollten sich wirklich was schämen!

Zuerst sollte er sich etwas eingewöhnen und dann vermittelt werden. Aber nachdem er sich ein paar Wochen später super eingelebt hatte, jede Ecke und Kante die es auf dem Grundstück gibt verinnerlicht hatte und obendrein auch noch sehr anhänglich war, beschloss Werner, dass Piri auf Fuerte bleibt und das Hobbiton sein richtiges, offizielles Zuhause wird. :o)

Heute geht es dem Kater bestens. Er bewegt sich völlig frei auf dem Gelände, genießt dann und wann ein kleines Sonnenbad oder spielt mit den anderen Katzen. Wenn man ihn so beobachtet, würde man niemals darauf kommen, dass er völlig blind ist! Er bewegt sich so sicher und umschreitet jeden kleinen Ast oder größeren Stein, der ihn behindern oder verletzen könnte, total selbstverständlich! Wirklich sehr beeindruckend! Besser hätte es Piri wohl kaum treffen können...



Mordisco

seit  März 2017 ist das Hobbiton sein zu Hause

 

Ich bin eine PATENKATZE. DANKE!


APRIL 2017 – Der arme kleine Kerl wurde schwer verletzt gefunden. Eine riesige Wunde klaffte an der rechten Seite – es sieht aus wie ein Hundebiss – und der war nicht grad kleinwüchsig...!

Er wurde ärztlich versorgt, genäht und näher untersucht aber zum Glück war innerlich keine weitere Verletzung festzustellen. 

Ob er nun vorher schon ängstlich war, wissen wir natürlich nicht, fest steht aber: jetzt ist er es. Deshalb wird er nun im Hobbiton bleiben und wir schauen, wie Mordisco sich weiterhin entwickelt. 

 

Da er aber einen lieben Paten an seiner Seite hat, ist für ihn die Welt erstmal so in Ordnung.



Sylvester

von Anfang an ist Kalithea sein zu Hause

 

Ich bin eine PATENKATZE. DANKE!


Der wunderschöne schwarz-weiße Kater auf dem Foto ist Sylvester. Eigentlich gehört er garnicht in die Rubrik „Katzenjammer“, denn grundsätzlich könnte er schon vermittelt werden. Aber Sylvester ist schon immer hier in Kalithea, jeder kennt ihn und er gehört dazu wie die Sonne zur Insel Rhodos. 

Niemand hier würde ihn freiwillig hergeben und mit Gewalt „haben wir`s ja nicht so“... ;o)

Auf jeden Fall hat er eine liebe Patin gefunden, die ihn gerne unterstützt, denn bei ihm kann man sich (relativ) sicher sein, dass er immer wieder „nach Hause“ kommt – was bei den meisten anderen etwas schwierig zu sagen ist. Deshalb ist er auch unser einziger „Patenkater“ in Kalithea :o)



Smokey

seit  Dezember 2016 ist das Hobbiton sein zu Hause

 

Ich bin eine PATENKATZE. DANKE!


Smokey ist der nächste „Unantastbare“ im Hobbiton. Er hat wohl irgendwann in seinem Leben beschlossen, dass Menschen für ihn nichts Gutes bedeuten, in dem er seiner inneren Unzähmbarkeit freien Lauf gelassen hat. Smokey hat den Menschen abgeschworen und sie sich mit seinem Verhalten erfolgreich vom Leib gehalten. Was sich über Jahre etabliert hat – aus seiner Sicht auch noch mit Erfolg – wird er kaum noch ablegen können. Tatsächlich hatte Werner ihn nach ganzen 4 Monaten – quasi als unbelehrbar – wieder freigelassen und der Kater dankte das, in dem er sich gleich mal 2 Zuchttauben vom Nachbarn als Frühstück schmecken lies. Wenn wir Glück haben, wird er irgendwann etwas zur Ruhe kommen aber mehr erwarten wir erstmal nicht. Vereinzelt gibt es zwar immer wieder mal eine Mieze, die sich ganz plötzlich und wie aus dem Nichts um 180° dreht aber wie gesagt – "vereinzelt" – und die Regel ist das ganz und garnicht. Sollte er sich das doch irgendwann noch anders überlegen, stünde einem neuen Zuhause nichts mehr im Wege. 



Tito

seit  Juni  2016 ist das Hobbiton sein zu Hause

 

Ich bin eine PATENKATZE. DANKE!


Tito ist noch relativ jung – hat aber eine bewegte Vergangenheit. Man könnte ihn auch getrost als Wanderpokal bezeichnen. Von Teneriffa nach Lanzarote und von dort zu uns ins Hobbiton – „Inselhopping“ sozusagen. Um dem ewigen Stress zu entgehen, hat er seine eigene Strategie entwickelt: wird es ihm zu bunt, kratzt er heftig und beißt richtig zu! Wer weiß, wie es dazu gekommen ist – auf jeden Fall deswegen derzeit unvermittelbar – leider. 

Selbstverständlich darf Tito hier bleiben so lange er will und wird in der Zeit mit allem versorgt was er benötigt. Der Wunsch nach einem lieben Paten hat sich bereits erfüllt. Jetzt können wir nur abwarten, ob er seine Gefühlswelt besser zu kontrollieren lernt ...



Sourpuss

seit  Ende  2015 ist das Hobbiton ihr zu Hause

 

Ich bin eine PATENKATZE. DANKE!

 

 

 

 


Das ängstliche Katzenmädchen ist wirklich eine außergewöhnliche Schönheit! Bislang zieht sie es allerdings vor, uns Menschen auf Abstand zu halten. Das akzeptieren wir auch aber dennoch könnte sich das ja jederzeit wandeln. Solange sie lebt, besteht auch Hoffnung. Wir wünschen es ihr sehr damit sie wenigstens irgendwann die Erfahrung machen kann, wie es ist, alles für sich allein zu haben. Sourpuss wird zeigen, wenn sie soweit ist. Deshalb ist nun fürs Erste das Hobbiton ihr Zuhause. Selbstverständlich darf Sourpuss bleiben so lange sie will – auch wenn es für immer sein sollte – und wird  mit allem versorgt was sie braucht. Darum würden wir uns über einen lieben Paten freuen, der sie und das Hobbiton etwas unterstützen möchte.



Lejo

seit Juli 2014 ist das Hobbiton sein zu Hause

 

Ich bin eine PATENKATZE. 

DANKE!


Der hübsche Kater Lejo war schon als Kitten im Hobbiton – das war im Juli 2014 – da war er etwa 14 Wochen alt. Das er aber zur ängstlichen Fraktion gehört, stellte sich erst später heraus, so das auch er im Hobbiton bleiben wird (vorausgesetzt er kann seine Ängstlichkeit nicht überwinden). Selbstverständlich darf er bleiben so lange er will und wird in der Zeit mit allem versorgt was er benötigt. Deshalb suchen wir für ihn erstmal einen lieben Paten, dem auch das Wohl einer fremden Katze am Herzen liegt und uns bei der Versorgung von Lejo unterstützen möchte.

Jeder Pate bekommt von uns für „seine“ gewählte Katze eine Patenschaftsurkunde mit Bild und kann sich jederzeit nach seinem Pflegling bei uns erkundigen. 



Snipe

seit August 2014 ist das Hobbiton sein zu Hause

 

Ich bin eine PATENKATZE. DANKE!


Der hübsche Kater Snipe ist extrem scheu, so das ihm eine Vermittlung mit allem drum und dran einfach nicht zuzumuten ist. Deshalb bleibt er im Hobbiton, was somit zu seinem neuen Zuhause geworden ist. Selbstverständlich darf er bleiben so lange er will und wird in der Zeit mit allem versorgt was er benötigt.

Ein Pate wurde für ihn gefunden, was für Katzen die so scheu und ängstlich sind, einfach das Beste ist. Hin und wieder passiert es aber auch, dass sich plötzlich bei diesen Miezen der sog. "Schalter" umlegt und diese dann auf einmal sogar die Nähe des Menschen suchen ...  Tja, aber Sie wissen ja, dass bei den Fellnasen einfach alles möglich ist ...!