"Katzenjammer?  Wieso das denn? "

Auf Fuerte und auch auf Rhodos leben einige Katzen, die aufgrund ihres Alters, ihres individuellen Charakters oder der  bisherigen Lebensumstände keine „normale“ Haustierhaltung zulassen. Einige Katzen sind so unglaublich scheu und ängstlich, dass sie niemanden in ihrer unmittelbaren Nähe dulden aber auch Senioren wäre der Stress einer Vermittlung – mit allem was dazu gehört – einfach nicht zumutbar und im schlimmsten Fall sogar gesundheitsgefährdend. So manche Mieze steht sich einfach selbst im Weg, weil sie sich einfach nicht überwinden kann, die ganze „Prozedur“ über sich ergehen zu lassen. Wer will ihnen das auch verdenken? Schließlich wissen diese Katzen ja nicht, was die Menschen da mit ihnen vorhaben. Und gerade für diese sensiblen Geschöpfe ist es wahrlich ein Jammer, dass wir so kurz vor dem Ziel – also dem Einzug in ein neues Zuhause – aufgeben müssen, wenn die Fellnase nicht mitspielt. Aus unserer Sicht eben ein richtiger „Katzenjammer“. ;o) 

  

Die Gründe sind so vielfältig, wie es Katzen gibt – um es aber auf den Punkt zu bringen: Es sind Katzen, die wir aus besagten Gründen entweder garnicht vermitteln wollen oder wenn, dann nur in die Hände von katzenerfahrenen Profis. Es leben aber auch wilde Katzen auf dem Gelände in "Kalithea" und auch am "Hobbiton", die nicht mehr in ihr altes Revier können, weil sie dort nicht mehr erwünscht sind. Auch bei diesen Miezen ist selbstverständlich auf garkeinen Fall an eine Vermittlung zu denken. Es sind quasi unnahbare Freigänger, die den Vorteil einer konstanten Versorgung mit Futter zu schätzen wissen. ;o) 

 

Sollte ihrerseits Interesse an unseren Problemfellchen bestehen, möchten wir Sie bitten, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Wir würden dann explizit für diese eine Katze in Erfahrung bringen, ob überhaupt, wie und wann eine Vermittlung möglich wäre. Über die ganzen Jahre haben wir aber festgestellt, dass das nur auf Einzelfälle zutrifft – es gibt auch noch Wunder! – darum gehen wir auch erstmal davon aus, dass die Mäuse einfach auf den Inseln bleiben und hier (hoffentlich) alt werden. Was für diese Katzen auch die optimale Lösung ist, denn schließlich sind sie hier geboren und die Inseln sind ihre Heimat.

 

Generell kann man aber Pate von jeder Katze werden – also auch die Miezen, die unter Vermittlung stehen, insbesondere hier die Fiverlinge & FeLVi`s. Aber gerade für diese Fellnasen unter „Katzenjammer“ wäre es natürlich besonders toll, noch mehr Menschen zu finden, die die Katzen und damit auch die Pflegestellen und Auffangstationen, unterstützen möchten. 


Mordisco

seit  März 2017 ist das Hobbiton sein zu Hause

 

Ich bin eine 

PATENKATZE – DANKE!


APRIL 2017 – Der arme kleine Kerl wurde schwer verletzt gefunden. Eine riesige Wunde klaffte an der rechten Seite – es sieht aus wie ein Hundebiss – und der war nicht grad kleinwüchsig...!

Er wurde ärztlich versorgt, genäht und näher untersucht aber zum Glück war innerlich keine weitere Verletzung festzustellen. 

Ob er nun vorher schon ängstlich war, wissen wir natürlich nicht, fest steht aber: jetzt ist er es. Deshalb wird er nun im Hobbiton bleiben und wir schauen, wie Mordisco sich weiterhin entwickelt. 

 

Da er aber einen lieben Paten an seiner Seite hat, ist für ihn die Welt erstmal so in Ordnung.



Sylvester

von Anfang an ist Kalithea sein zu Hause

 

Ich bin eine 

PATENKATZE – DANKE!


Der wunderschöne schwarz-weiße Kater auf dem Foto ist Sylvester. Eigentlich gehört er garnicht in die Rubrik „Katzenjammer“, denn grundsätzlich könnte er schon vermittelt werden. Aber Sylvester ist schon immer hier in Kalithea, jeder kennt ihn und er gehört dazu wie die Sonne zur Insel Rhodos. 

Niemand hier würde ihn freiwillig hergeben und mit Gewalt „haben wir`s ja nicht so“... ;o)

Auf jeden Fall hat er eine liebe Patin gefunden, die ihn gerne unterstützt, denn bei ihm kann man sich (relativ) sicher sein, dass er immer wieder „nach Hause“ kommt – was bei den meisten anderen etwas schwierig zu sagen ist. Deshalb ist er auch unser einziger „Patenkater“ in Kalithea :o)



Ciega

seit Februar 2017 ist das Hobbiton ihr zu Hause

 

Ich bin eine 

PATENKATZE – DANKE!


Die weiße Ciega wurde im Ort „La Lajita“ gefunden – völlig blind und da sie als weiße Katze besonders empfindlich auf die Sonne reagiert und niemand auf sie geachtet hat, hatte diese schon schlimmen Schaden angerichtet! Also die Maus kann einem wirklich leid tun – sehr wahrscheinlich werden nun noch die Ohren teilweise amputiert werden müssen, da ein Teil mit Hautkrebs befallen ist. Sie ist natürlich noch sehr ängstlich, gewöhnt sich aber langsam an die Stimme von Werner. Wir wollen ihr auf jeden Fall aber die Chance auf ein katzenwürdiges Leben geben, das ihr bislang offensichtlich verwehrt blieb. Im Moment ist das alles für sie unglaublicher Stress und deshalb wollen wir ihr eine Vermittlung nicht zumuten. 



Leggy

seit einer Ewigkeit ist das Hobbiton ihr zu Hause

 

 

 

 


Unglaublich aber wahr: die schwarze Omi wird auf ca. 20 Jahre geschätzt! Sie lebt im Hobbiton und genießt ihren Freigang. Unglücklicherweise wurde sie vor einigen Tagen von einem Auto angefahren und musste operiert werden. Das ist aber alles gut ausgegangen und trotz ihres Alters erholt sie sich schnell. Leggy ist eine gemütliche und superliebe, alte Katzendame – niemals würde Werner sie abgeben. An manchen Katzen hängt man einfach mit ganzem Herzen. Sie ist ja auch etwas ganz Besonderes, denn wieviele Katzen erreichen auf Fuerte schon so ein stolzes Alter??!

Auch für Leggy hätten wir gern einen Paten, der dieser kleinen, liebenswerten Maus noch zur Seite steht. Wer weiß? Die älteste Katze die je gelebt hat (von der man weiß) ist 38 J.(!) alt geworden...



Smokey

seit  Dezember 2016 ist das Hobbiton sein zu Hause

 

 

 

 


Smokey ist der nächste „Unantastbare“ im Hobbiton. Er hat wohl irgendwann in seinem Leben beschlossen, dass Menschen für ihn nichts Gutes bedeuten, in dem er seiner inneren Unzähmbarkeit freien Lauf gelassen hat. Smokey hat den Menschen abgeschworen und sie sich mit seinem Verhalten erfolgreich vom Leib gehalten. Was sich über Jahre etabliert hat – aus seiner Sicht auch noch mit Erfolg – wird er kaum noch ablegen können. Tatsächlich hatte Werner ihn nach ganzen 4 Monaten – quasi als unbelehrbar – wieder freigelassen und der Kater dankte das, in dem er sich gleich mal 2 Zuchttauben vom Nachbarn als Frühstück schmecken lies. Wenn wir Glück haben, wird er irgendwann etwas zur Ruhe kommen aber mehr erwarten wir erstmal nicht. Vereinzelt gibt es zwar immer wieder mal eine Mieze, die sich ganz plötzlich und wie aus dem Nichts um 180° dreht aber wie gesagt – "vereinzelt" – und die Regel ist das ganz und garnicht. Sollte er sich das doch irgendwann noch anders überlegen, stünde einem neuen Zuhause nichts mehr im Wege. Bis es aber soweit ist, wäre ein Pate für ihn wohl erstmal die optimale Lösung. 



Happy Cat

seit  Juli 2016 ist das Hobbiton ihr zu Hause

 

 

 

 


Die schwarz-weiße Maus ist etwa 5 Jahre alt und sehr schüchtern und zurückhaltend. So kann sie leider erstmal nicht vermittelt werden aber wir „arbeiten“ daran. Das kann sich irgendwann ganz plötzlich legen – genauso gut könnte es für immer so bleiben, nur ist das noch nicht alles, denn sie hat Probleme mit ihrer Hüfte. Warum wissen wir nicht, da muss man erst noch sehen, ob da Handlungsbedarf besteht. Also wohnt sie erstmal bis auf weiteres im Hobbiton. Hier darf Happy Cat natürlich bleiben so lange sie will und wird in der Zeit mit allem versorgt was sie so benötigt. Aus genanntem Grund suchen wir für sie nun einen lieben Paten, dem auch das Wohl einer fremden Katze am Herzen liegt und uns bei der Versorgung von Happy Cat unterstützen möchte.



Galetta

seit  Juli  2016 ist das Hobbiton ihr zu Hause

 

 

 

 


Das Schildpatt-Mädchen ist ca. 6 Jahre alt und eigentlich freundlich – allerdings nur zu den Lebewesen, die sie dazu auserkoren hat ... ;o) Irgendwie macht sie das auch wieder sympathisch, oder? Ich meine, die Freiheit sollte doch wohl jeder haben, das selbst zu entscheiden. Dennoch macht es eine Vermittlung in der Tat ein klein wenig schwierig – was, wenn der neue Halter so ganz und garnicht nach ihrer Fellnase ist ...? Galetta darf natürlich bleiben so lange sie will und wird in der Zeit mit allem versorgt was sie braucht. Fürs erste suchen wir für sie nun einen lieben Paten, dem auch das Wohl einer fremden Katze am Herzen liegt und uns bei der Versorgung von Galetta unterstützen möchte. Wie sie sich weiterhin entwickelt, wird die Zeit zeigen ...



Tito

seit  Juni  2016 ist das Hobbiton sein zu Hause

 

Ich bin eine 

PATENKATZE – DANKE!


Tito ist noch relativ jung – hat aber eine bewegte Vergangenheit. Man könnte ihn auch getrost als Wanderpokal bezeichnen. Von Teneriffa nach Lanzarote und von dort zu uns ins Hobbiton – „Inselhopping“ sozusagen. Um dem ewigen Stress zu entgehen, hat er seine eigene Strategie entwickelt: wird es ihm zu bunt, kratzt er heftig und beißt richtig zu! Wer weiß, wie es dazu gekommen ist – auf jeden Fall derzeit unvermittel-bar! – leider. 

Selbstverständlich darf Tito hier bleiben so lange er will und wird in der Zeit mit allem versorgt was er benötigt. Der Wunsch nach einem lieben Paten hat sich bereits erfüllt. Jetzt können wir nur abwarten, ob er seine Gefühlswelt besser zu kontrollieren lernt ...



Gabana

seit  April  2016 ist das Hobbiton ihr zu Hause

 

 

 

 


Sie ist sehr zurückhaltend, ängstlich und lässt sich bis jetzt auch nicht anfassen. Das sind so ziemlich die schlechtesten Voraussetzungen, um ein Zuhause für sie zu finden und deshalb hat Gabana dieses erstmal im Hobbiton gefunden. Sie wird bleiben so lange sie möchte und wird natürlich alles bekommen, was man als Katze so benötigt. Deshalb suchen wir für Gabana einen lieben Paten, dem auch das Wohl einer fremden Katze am Herzen liegt und uns bei der Versorgung unterstützen möchte. Jeder Pate bekommt von uns für „seine“ gewählte Katze eine Patenschafts-urkunde mit Bild und kann sich jederzeit nach seinem Pflegling bei uns erkundigen. Wir fragen dann direkt im Hobbiton nach und halten Sie auf dem Laufenden.



Sourpuss

seit  Ende  2015 ist das Hobbiton ihr zu Hause

 

 

 

 


Das ängstliche Katzenmädchen ist wirklich eine außergewöhnliche Schönheit! Bislang zieht sie es allerdings vor, uns Menschen auf Abstand zu halten. Das akzeptieren wir auch aber dennoch könnte sich das ja jederzeit wandeln. Solange sie lebt, besteht auch Hoffnung. Wir wünschen es ihr sehr damit sie wenigstens irgendwann die Erfahrung machen kann, wie es ist, alles für sich allein zu haben. Sourpuss wird zeigen, wenn sie soweit ist. Deshalb ist nun fürs Erste das Hobbiton ihr Zuhause. Selbstverständlich darf Sourpuss bleiben so lange sie will – auch wenn es für immer sein sollte – und wird  mit allem versorgt was sie braucht. Darum würden wir uns über einen lieben Paten freuen, der sie und das Hobbiton etwas unterstützen möchte.



Squwaks

seit  Anfang 2016 ist das Hobbiton sein zu Hause

 

Ich bin eine 

PATENKATZE – DANKE!


Unser lieber Opi Squwaks ... bei ihm verhält es sich etwas anders. Der Kater ist bereits um die 17 Jahre alt und genau das ist auch der Grund, warum wir beschlossen haben, ihn im Hobbiton zu belassen. Sein Alter entspricht ca. 91 Menschenjahren – da kann man sich schon vorstellen, dass Stress nicht der beste Wegbegleiter sein wird ... und Ver-mittlung ist definitiv Stress. Einen lieben Paten haben wir für ihn gefunden, der seine Versorgung unterstützt damit es Squwaks an nichts fehlt. Gut, ein "richtiges" Zuhause mit eigenen Menschen und seinen eigenen Möbeln wird er wohl nicht mehr haben, was für uns vielleicht sogar schlimmer scheint, als es für ihn in Wirklichkeit ist ...

Generell ist aber ein Tierheim kein Ort für den letzten Lebensabschnitt einer so alten Katze!



Lejo

seit Juli 2014 ist das Hobbiton sein zu Hause

 

 

 

 


Der hübsche Kater Lejo war schon als Kitten im Hobbiton – das war im Juli 2014 – da war er etwa 14 Wochen alt. Das er aber zur ängstlichen Fraktion gehört, stellte sich erst später heraus, so das auch er im Hobbiton bleiben wird (vorausgesetzt er kann seine Ängstlichkeit nicht überwinden). Selbstverständlich darf er bleiben so lange er will und wird in der Zeit mit allem versorgt was er benötigt. Deshalb suchen wir für ihn erstmal einen lieben Paten, dem auch das Wohl einer fremden Katze am Herzen liegt und uns bei der Versorgung von Lejo unterstützen möchte.

Jeder Pate bekommt von uns für „seine“ gewählte Katze eine Patenschaftsurkunde mit Bild und kann sich jederzeit nach seinem Pflegling bei uns erkundigen. 



Snipe

seit August 2014 ist das Hobbiton sein zu Hause

 

Ich bin eine 

PATENKATZE – DANKE!


Der hübsche Kater Snipe ist extrem scheu, so das ihm eine Vermittlung mit allem drum und dran einfach nicht zuzumuten ist. Deshalb bleibt er im Hobbiton, was somit zu seinem neuen Zuhause geworden ist. Selbstverständlich darf er bleiben so lange er will und wird in der Zeit mit allem versorgt was er benötigt.

Ein Pate wurde für ihn gefunden, was für Katzen die so scheu und ängstlich sind, einfach das Beste ist. Hin und wieder passiert es aber auch, dass sich plötzlich bei diesen Miezen der sog. "Schalter" umlegt und diese dann auf einmal sogar die Nähe des Menschen suchen ...  Tja, aber Sie wissen ja, dass bei den Fellnasen einfach alles möglich ist ...!

 



Yang

seit August 2014 ist das Hobbiton ihr zu Hause

 

Ich bin eine 

PATENKATZE – DANKE!


Die kleine Yang ist sehr ängstlich und scheu, so das ihr eine Vermittlung mit allem drum und dran einfach nicht zuzumuten ist. Deshalb bleibt sie im Hobbiton, was somit zu ihrem neuen Zuhause geworden ist. Selbstverständlich darf Yang bleiben so lange sie will und wird in der Zeit mit allem versorgt was sie benötigt.

Unterstützt wird sie von einem Paten, der sich ihrer aus der Ferne angenommen hat. Sie genießt Freigang und für Yang ist die Welt, so wie sie momentan  ist, völlig in Ordnung. Genau wissen kann man es natürlich nicht aber sie macht genau diesen Eindruck auf uns.



Romeo & Julia

seit Januar 2014 ist das Hobbiton ihr zu Hause


Die beiden Schneebälle hätten längst vermittelt werden können – Anfragen gab es genug – aber guten Gewissens konnten wir das leider nicht tun. Den beiden fehlt jegliches Vertrauen in Menschen und ziehen sich komplett zurück. Darum ist das Hobbiton ihr Zuhause. Selbstverständlich dürfen Romeo & Juila bleiben so lange sie wollen und werden in der Zeit mit allem versorgt was sie benötigen. Deshalb suchen wir für sie (natürlich gern auch einzeln) liebe Paten, denen auch das Wohl fremder Katzen am Herzen liegt und uns bei der Versorgung unterstützen möchte. Jeder Pate bekommt von uns für „seine“ gewählte Katze eine Patenschaftsurkunde mit Bild und kann sich jederzeit nach seinem Pflegling bei uns erkundigen. 



Super Mum

seit 2011 ist das Hobbiton ihr zu Hause

 

Ich bin eine 

PATENKATZE – DANKE!


Es gab ja schon etliche Katzenbabys, die völlig allein, geschwächt und viel zu klein ins Hobbiton kamen. Und dann waren wir heilfroh, dass sie mit ganzem Herzen bei der Pflege und Aufzucht der Kleinen zur Stelle war: unsere Super Mum! Sie ist wohl für das "Mutter sein" geboren und nimmt sich allen verlassenen Kitten an und bietet ihnen all das, was sie von der eigenen Mutter leider nicht mehr bekommen können – aus welchen Gründen auch immer. Deshalb ist die schöne Schildpatt-Dame, genau wie Werner und Nicola, aus dem Hobbiton nicht mehr wegzudenken. Ihr Zuhause ist hier, sie ist glücklich damit und genießt ihren Freigang – ist aber nie weit weg – falls sie schnell gebraucht wird ;o) Auch dieser Weg kann für eine Katze die allerbeste Lösung sein ...



Howie

seit 2012 ist das Hobbiton sein zu Hause

 

Ich bin eine 

PATENKATZE – DANKE!


Das ist unser plüschiger Wildfang Howie – im wahrsten Sinne des Wortes. Völlig unnahbar lässt er niemanden an sich heran, obwohl sein Fell immer wieder dazu verleitet, es auszuprobieren ...


Mittlerweile haben wir seine Entscheidung akzeptiert und somit ist auch für ihn das Hobbiton sein Zuhause geworden. Selbstverständlich darf er bleiben so lange er will und wird in der Zeit mit allem versorgt was er benötigt. Der niedliche Teddybär hat schon seit einiger Zeit einen Paten, der ihn regelmäßig unterstützt. Wie schon gesagt – es ist noch nicht aller Tage Abend – aber es sind nun schon knappe fünf Jahre, die er hier lebt und es hat sich nur minimal etwas an seiner großen Angst getan. Dennoch sind wir alle unbelehrbar optimistisch ;o) ... das wäre dann wirklich mal wider eine tolle Überraschung!